«Das Rohner-Konzept hat mein Leben verändert»

1. Frau Pfändler, warum wollten Sie abnehmen?

In der Vergangenheit habe ich einfach im Lauf der Jahre einige Kilos zugenommen, als ich dann auf der Waage die 80 Kg Grenze erreicht habe, hab ich mir gesagt: so, das ist eindeutig zu viel. Habe es dann innerhalb eines Jahres selber auf 65 Kg geschafft, dann aber wieder 5 Kg zugenommen. Ich fühlte mich nicht mehr wohl in meiner Haut, ausgehen und hübsch anziehen war schon ein kleineres Problem. Welche Hose kaschiert am besten, welches Oberteil passt dazu usw. Oft kam es vor, dass ich mich 2 bis 3 mal umzog bis ich etwas Passendes gefunden habe, was mir einigermassen gefallen hat. Wie sehr hab ich mich nach der guten Figur gesehnt, welche ich im Alter von 18 Jahren hatte. „Naja, das ist halt so“ sagen alle, „wenn man älter wird, nimmt man zu, und mit 32 kann man keine Figur mehr haben wie mit 18 oder 20.“

2. Seit wann hatten Sie Gewichtsprobleme?

Ich kann mich nicht genau erinnern, irgendwann verdrängt man es einfach. Ich denke es war so zwischen 20 und 30.

3. Warum haben Sie sich für das Rohner-Konzept entschieden?

Mein Chef erzählte mir von einem Kollegen, der sei recht korpulent gewesen, er habe ihn nach einiger Zeit wieder gesehen und dieser habe nun eine gute Figur. Er habe dieses Rohner Konzept gemacht und wisse nun, was er essen dürfe und was nicht.

Mit einem Arbeitskollegen wurde das Thema „Abnehmen“ aktuell, da er beschlossen hatte abzunehmen mit Weight Watchers. Punkte berechnen wussten wir schnell wie, aber mein ganzes Leben Punkte zählen? Nein, das ist nichts für mich. Ich wusste, ich konnte das nicht längerfristig einhalten. Von Diäten habe ich sowieso noch nie viel gehalten, und meine Tage durch Punkte bestimmen zu lassen, hab ich mir unmöglich vorgestellt.

Nach der Suche im Internet und Durchsicht der Rohner Konzept Homepage, wusste ich; das ist es! Wenn was funktioniert, dann sicher dieses Konzept. Kurz darauf habe ich mich angemeldet.

Nach dem Untersuch beim sehr netten Herrn Dr. Rohner erfuhr ich, dass ich ein Murmeltier sei, ausserdem auch, dass ich wahrscheinlich in naher Zukunft an Diabetes erkranken würde, genauer gesagt, dass ich die Türfalle in diese Krankheit bereits heruntergedrückt halten würde. Eine Ernährungsumstellung aber würde ein loslassen dieser Türfalle bewirken und dann sei Diabetes für mich kein Thema mehr.

Meine Befürchtungen hatten sich also bestätigt, umso mehr fühlte ich mich bestärkt in meinem Wunsch abzunehmen.

Ein schüchterner Blick auf die Liste war ein kleiner Schock für mich. Meine Grundnahrungsmittel nun verboten? Wie soll ich das machen? Wie soll ich kochen? Herr Dr. Rohner hat dies wohl gemerkt, machte mir Mut und sagte: „Seien Sie von Anfang an knallhart, dann schaffen sie das locker.“ Diese Worte werde ich wohl nie mehr vergessen!

4. Wie erging es Ihnen beim Abnehmen?

Bereits schon auf dem Heimweg war ich motiviert durch das Gespräch, freute mich schon auf den Abend und verspürte eine riesen Lust nach – „grünen“ Nahrungsmitteln. Nach dem Essen stellte ich fest, dass ich eigentlich eine kleine Portion gegessen hatte, aber trotzdem schon satt war. Am nächsten Tag ging es mir sehr gut. Früher kam es oft am Nachmittag zu einem Blutzuckersturz und zu Hause angekommen, zitterten meine Hände so stark, dass ich ein volles Glas ausgeschüttet hatte, beim Versuch daraus zu trinken. Nicht so an folgenden Tagen, es ging mir blendend. Zwar waren die ersten Einkäufe im Supermarkt so, wie wenn ein Kleinkind die ersten Gehversuche macht. Alles wurde inspiziert, Verpackungen gelesen, nur um dann die Lebensmittel, die man früher einfach so gekauft hat, wieder zurück zu stellen. Eigentlich war es nicht frustrierend, auch nicht, dass Einkäufe am Anfang doppelt so viel Zeit in Anspruch nahmen. Ich fand das alles hoch interessant. Nach einigen Einkäufen wurde es zur Routine und für mich normal.

Es dauerte nicht lange, bis die ersten Hosen lockerer sassen. Die ersten kleinen Komplimente fielen. Plötzlich passten Hosen wieder, die früher gerade mal über die Knie kamen. Dann verlor ich auch schon bereits wieder Hosen, welche ich doch erst wieder zurück erobert hatte. Ein Ausräumen des Kleiderschrankes war ein unvergessliches Erlebnis. Hosen Grösse 48 konnte ich finden und war geschockt. Unvorstellbar, dass ich da mal reingepasst hatte.

Freunde, die mich länger nicht mehr gesehen hatten, erkannten mich beinahe nicht mehr und waren begeistert.

5. Wie fühlen Sie sich heute?

Beim zweiten Kontrolltermin habe ich erfahren, dass meine Blutzuckerwerte sich deutlich verbessert haben, und dass ich es geschafft hätte und nicht mehr zu kommen brauche, da ich das Konzept ja gut umgesetzt habe. Ich konnte es zuerst gar nicht richtig glauben. Aber es hat mein Gefühl bestätigt, denn wenn ich heute in den Spiegel sehe, kann ich es fast immer noch nicht glauben. Es gefällt mir, was ich sehe, und Hosen Grösse 36, das hätte ich mir nie träumen lassen. Auf der Strasse sah ich früher immer nur alles schlankere Frauen und bewunderte diese um ihre gute Figur. Heute gefällt mir meine Figur. Früher sagte man ich sei hübsch, heute sagt man du bist schön schlank und siehst super aus. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, ab und zu ertapp ich mich beim Vorbeigehen an einem Schaufenster hinein zu schauen, ob es wirklich war ist. Ich habe mehr Energie und Lebensfreude weil ich mir selber gefalle und mich wohl fühle. Meine Ernährung werde ich so beibehalten, denn es tut mir gut. Zu besonderen Anlässen gönn ich mir schon mal das eine oder Andere, aber im Grossen und Ganzen schmeckt mir eigentlich die Ernährung nach Rohner Konzept besser.

6. Wie reagierte Ihr Umfeld?

Sie bewundern mich dafür, was ich erreicht habe, sind stolz und freuen sich mit mir. Von Freunden hör ich öfters: Wow, Du siehst super aus. Du hast aber toll abgenommen usw. Mein Mann meint mit einem lächeln im Gesicht: „Liebling, ich glaub das Murmeli ist verhungert“. Das geniess ich natürlich in vollen Zügen. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass das Konzept funktioniert und ist das Beste, was mir je passieren konnte. Ein neues Lebensgefühl, Freude am Sein. Bewunderung verdient das Rohner Konzept und dessen Entwickler, und ich bin überglücklich dass ich dieses entdecken durfte.

Tamara Pfändler
Sekretärin
Alter: 33
Startgewicht: 70 Kilo (BMI 27)
Gewicht heute: 56 Kilo (BMI 22), seit September 07
Grösse: 1.60m
Beginn Rohner-Konzept: Mai 2007

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