So funktioniert das Rohner-Konzept

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Mangelsituationen. Die Zeiten des Überflusses (Sommer/Herbst) mussten zur Reservebildung genutzt werden, um dann in Mangelsituationen (Winter) davon zehren zu können.

Personen, die mit dem Essen den Appetit anregen und somit die Reservebildung fördern können, hatten so einen Überlebensvorteil.

Mit Hilfe des von uns durchgeführten Glucosetoleranztestes (Sie erhalten ein Getränk, dessen Inhalt stoffwechselmässig einem Frühstück von 3 – 4 Vollkornbrötchen entspricht und stündlich wird die Verstoffwechslung im Blut gemessen) sind wir in der Lage, Ihren Stoffwechseltyp zu beurteilen.

Interessant für uns ist, was Ihr Körper mit den Brötchen macht.

Wenn durch die „getrunkenen Brötchen“ die Reservebildung angeregt wird, wissen wir, dass Sie ein ausgezeichneter Reservebildner sind, ähnlich wie das Murmeltier im Sommer.

Wenn der Schalter des Stoffwechsels auf Reservebildung gestellt ist, bringen Sie alles in die Reserven. Denken Sie ans Murmeltier. Wenn es „Sommerbetrieb“ hat, unterscheidet es nicht mehr, ob ein Kräutchen in die Reserven gelegt wird oder ob ein anderes direkt verbraucht wird.

Wir untersuchen also, wie gut Sie als „Murmeltier“ Reserven anlegen können.

Da wir diese Veranlagung nicht ändern können, müssen Personen mit Gewichtsproblemen diejenigen Lebensmittel, die die Reservebildung anregen, weglassen und nur noch jene essen, die zur Deckung des laufenden Bedarfes verbraucht werden und was die Verbrennung der abgelagerten Fettreserven anregt.

Dank der Untersuchungsresultate können die verschiedenen Lebensmittel aufgrund ihrer biochemischen Struktur dann für die einzelne Person den verschiedenen Risikosgruppen zugeteilt werden.

Wie sich verschiedene Stoffwechselparameter (Cholesterin, Harnsäure) mit der von uns propagierten Ernährung signifikant verbessern, ersehen Sie aus den entsprechenden Statistiken.