Dr. med. Wolfgang Rohner

Dr. med. Wolfgang Rohner

1947 in Zürich geboren, absolvierte ich das Gymnasium bei den Kapuzinern in Appenzell und studierte von 1967 – 1974 an der Universität Zürich Medizin, wo ich 1974 das eidgenössische Staatsexamen bestand und im gleichen Jahr doktorierte.

In der folgenden Zeit vertrat ich Ärzte in den verschiedensten Praxen und arbeitete für den hausärztlichen Notfalldienst.

Schon seit der Eröffnung meiner allgemeinmedizinischen Praxis 1976 habe ich mich intensiv mit der Komplementärmedizin beschäftigt. Die ganzheitliche, biologische Behandlung von chronisch kranken Menschen macht heute noch einen grossen Teil meiner Praxistätigkeit aus. Mehr dazu finden Sie unter www.regenbogenzentrum.ch.

Neben den akut Erkrankten gab es zahlreiche chronisch kranke Übergewichtige. Wie für die meisten anderen war es damals auch für mich selbstverständlich, dass Übergewichtige zuviel essen. Nahe liegend war also, Appetitzügler und Menüpläne, basierend auf 1200, 1000 und 800 Kalorien einzusetzen.

Die Gewichtsreduktion verlief in der Regel erfolgreich, das Resultat war aber nicht befriedigend. Die Patienten sahen eingefallen aus, an den Problemzonen wie Bauch oder Becken hatten sie jedoch nur wenig abgenommen. Die Figur hatte sich eher verschlechtert, die Patienten waren nicht gesünder und vor allem kaum glücklicher, im besten Falle stolz, etwas erreicht zu haben.

Was war falsch gelaufen? Die Mehrheit der Patienten hatte ja Disziplin bewiesen!

Noch nie wurde so viel über Ernährung geschrieben und im Fernsehen gezeigt, noch nie gab es so viele Ernährungsberater/-innen und noch nie war Übergewicht ein grösseres Problem.

Dem Lösungsansatz, der die Reduzierung der Energieaufnahme vorschlug, musste also ein Denkfehler zugrunde liegen.

Betrachtet man die Geschichte der Menschheit, mussten die Zeiten des Überflusses (Sommer/Herbst) zur Reservebildung genutzt werden, um in Mangelsituationen (Winter) davon zehren zu können. Die Evolution begünstigte also Personen, die bei passender Gelegenheit gut Reserven anlegen konnten. Aufgrund dieser Überlegungen kam ich zum Schluss, dass die Fähigkeit, Reserven anzulegen, ein entscheidender Faktor sein musste. Diese Fähigkeit kann mit Bluttests ermittelt werden. Mit einem Messverfahren für die Figur konnte zusätzlich beurteilt werden, wo die gebildeten Reserven in Form von Fettpolstern gespeichert werden.

Im Laufe der Jahre eignete ich mir zusätzliches Wissen über Ernährung und Lebensmittelchemie an und entwickelte ein Ernährungs-Konzept, das auf die genetische Speicherveranlagung einer Person abgestimmt ist. Meine Patientinnen und Patienten können mit meinem Konzept nicht nur einfach und ohne zu Hungern abnehmen, sie verlieren die Kilos auch an den richtigen Stellen und können ihr einmal erreichtes Idealgewicht auch sehr gut halten.

Neueste Forschungsresultate und neuerdings zunehmend auch wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass die kohlenhydratarme, eiweiss- und fettreiche Ernährung viele zivilisationsbedingte, degenerative Krankheiten zu verhindern vermag. Die Entdeckung des Enzyms TKTL1 durch den Krebsforscher Dr.Johannes Coy zeigt einen revolutionären Weg für die Zukunft auf, einen Weg, mittels einer gezielten Ernährung, die in den Prinzipien des Rohner-Konzeptes voll realisiert ist, auch den Krebs zu bezwingen. Die Zukunft hat glücklicherweise begonnen! Unter dem Button "Presse" finden Sie zwei Videos, die Ihnen diese Zusammenhänge aufzeigen.

Zwischenzeitlich haben mehr als 35'000 Personen das Programm durchgeführt. Meine Kapazität in der Praxis reichte für die weiteren Anfragen nicht mehr aus, sodass ich mich entschloss, Partnerärzte für die Durchführung von Rohner-Konzept auszubilden, einige inzwischen auch in Deutschland. Ich hoffe, dass es dank deren Hilfe möglich wird, noch viel mehr Menschen an meinem Konzept teilhaben zu lassen.